Schlacht Um Midway Entscheidung Im Pazifik
Die Schlacht um Midway war eine Seeschlacht während des Pazifikkriegs im Zweiten Weltkrieg. Vom 4. bis zum 7. Juni 1942 kämpften bei den Midwayinseln große Verbände der Kaiserlich Japanischen Marine und der U.s. Navy. Dice Schlacht, die mit der Versenkung von vier japanischen Flugzeugträgern bei nur einem versenkten US-Träger endete, gilt als Wendepunkt des Pazifikkriegs. Fortan befanden sich die japanischen Streitkräfte in der Defensive.
Auslösende Faktoren [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seit Japan im Dezember 1941 dice westlichen Alliierten angegriffen hatte, führten seine Streitkräfte einen äußerst erfolgreichen Feldzug zur Eroberung der britischen und niederländischen Kolonien in Südostasien. Als sich im Frühjahr 1942 die Operationen zur Eroberung der rohstoffreichen Gebiete in Malaysia und Niederländisch-Indien ihrem Ende näherten, kam es daher im japanischen Oberkommando zur Diskussion über das weitere Vorgehen. Eine Fraktion der japanischen Militärs wollte weiter nach Westen in Richtung Indien und Sues vorstoßen und dort schließlich die Verbindung mit dem deutschen Afrikakorps herstellen. Eine andere Fraktion hingegen favorisierte ein Vorstoßen in Richtung Fidschi–Samoa, um die Verbindungslinien der Alliierten zwischen Australien und den USA zu unterbrechen.[ane]
Mit dem amerikanischen Luftangriff auf Tokio (Doolittle Raid) am 18. Apr 1942 änderten sich jedoch die japanischen Pläne. Bis zu diesem Zeitpunkt war die nach dem Überfall auf Pearl Harbor geschwächte US-Pazifikflotte als keine ernstzunehmende Bedrohung erschienen, und da es im Zentralpazifik keine Ziele gab, deren Eroberung sich lohnte, waren die Japaner seit den Eroberungen von Wake und Guam nicht weiter in dieses Gebiet vorgestoßen. Nach dem Angriff auf Tokio erklärte Admiral Yamamoto Isoroku die Vernichtung der verbliebenen The states-Flotte – insbesondere ihrer Flugzeugträger – zur höchsten Priorität. Dies sollte nicht nur weitere Angriffe gegen Japan unmöglich machen, sondern auch jede denkbare Bedrohung durch die Amerikaner in nächster Zeit ausschließen und vielleicht sogar zu einem Verhandlungsfrieden zwischen Japan und den USA führen.[one]
Dice Midwayinseln sind nach dem kleinen Kure-Atoll die westlichsten der Nordwestlichen Hawaii-Inseln und waren zu dieser Zeit der am weitesten im Westen liegende Vorposten der U.s.a.-Amerikaner im Zentralpazifik. Der strategische Wert der Inseln selbst state of war gering; aufgrund ihrer geringen Größe eigneten sie sich nur als Aufklärungsstützpunkt, aber nicht als größere Basis. Als Auftankstation für die aus Pearl Harbor gegen Japan operierenden U-Boote erwiesen sie sich allerdings als recht nützlich – die Boote konnten so erheblich länger im Einsatzgebiet bleiben, da Hin- und Rückweg zwischen Pearl Harbor und Midway zusammen über 3500 Kilometer ausmachen. Pläne zur Eroberung von Midway gab es auf Seiten der Japaner zwar schon seit dem Beginn des Krieges, sie waren jedoch nie ausgeführt worden, da der Aufwand zur Versorgung der eroberten Inseln als größer erachtet wurde als ihr Nutzen als Aufklärungsbasis.
Aufgrund der relativen Nähe zu Pearl Harbor, dem einzigen als große Flottenbasis verwendbaren Hafen, der den The states-Streitkräften abseits der Häfen an der United states-Westküste im Pazifik zur Verfügung stand, konnten die Amerikaner es sich jedoch nicht leisten, die Insel ohne Weiteres zu verlieren. Eine Invasion von Midway bot dice Möglichkeit, die US-Pazifikflotte trotz ihrer Schwäche zu einer Entscheidungsschlacht zu zwingen.[1]
Die japanische Strategie [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Midway-Atoll erlangte während der „Operation AI", dem Angriff auf Pearl Harbor, zuerst an Bedeutung für die Japaner, denn sie griffen Midway in der Nacht vom vii. auf den 8. Dezember 1941 an. Das Atoll wurde von den japanischen Zerstörern Sazanami und Ushio der sogenannten „Midway Neutralisierungseinheit" beschossen, um den Rückzug der Kidō Butai von Hawaii zu sichern. Das Unternehmen war eine Verschwendung japanischer Ressourcen, da sich auf der Insel zu dieser Zeit keine US-Streitkräfte befanden, dice den japanischen Schiffen, die Pearl Harbor angegriffen hatten, Schaden hätten zufügen können.
Erst am 25. Dezember wurde das Geschwader VMF-221 nach Midway geflogen, das ursprünglich für den Einsatz auf Wake vorgesehen war.
Das Atoll wurde danach noch am 25. Januar und am 8. und ten. Februar 1942 von japanischen U-Booten beschossen, dice aber keinen Schaden verursachten.[2]
Dice japanische Planung [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Operation MI state of war im Grunde als Ergänzung zu dem japanischen Erfolg geplant, der die Schlachtschiffstärke der US-Pazifikflotte in Pearl Harbor eliminiert hatte. And then sollten nun die amerikanischen Flugzeugträger und andere noch existierende große Kriegsschiffe ausgeschaltet werden, um den Japanern freie Hand beim Aufbau ihrer Großostasiatischen Wohlstandssphäre zu geben.[two]
Der Plan sah vor, dice beiden kleinen Atoll-Inseln (Sand Island und Eastern Isle) einzunehmen und dort eine eigene Luftbasis aufzubauen. Dies sollte die Amerikaner veranlassen, ihre Trägerflotte nach Midway in Marsch zu setzen. Dice kampferprobte japanische Übermacht wollte sie dort angreifen und möglichst alle feindlichen Träger vernichten. Als letztlich erfolgloses Ablenkungsmanöver war gleichzeitig ein Schlag gegen die Aleuten im nördlichen Pazifik vorgesehen (vgl. Schlacht um die Aleuten).
Der Angriff sollte zugleich eine Vergeltungsmaßnahme für den Luftangriff auf Tokio im April 1942 sein und sollte zur Vorbereitung auf mögliche gegnerische Angriffe gegen die Inselgruppe der Fidschis und Samoa während der geplanten Operation FS[3] und damit verbundene Unternehmen sowie gegen die hawaiianische Inselgruppe selbst sein.[ii]
Nach einem Sieg wäre dice Übermacht der Japaner im Pazifik so groß geworden, dass man, and so dice japanische Hoffnung, eventuell einen Friedensvertrag hätte aushandeln können, der die aktuellen Grenzen festschrieb – wie es dice japanische Endsieg-Strategie vorsah.
Ausgangslage [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nach der Schlacht im Korallenmeer am 7. und 8. Mai 1942, bei der der Flugzeugträger USS Lexington der Amerikaner verloren gegangen und der Träger USS Yorktown schwer beschädigt worden war, verhielten sich dice Japaner abwartend. Die Führungsebene der amerikanischen Marine vermutete, dass der Gegner seine Kräfte sammle, um eventuell dice Invasion Australiens vorzubereiten. Als weiteres mögliches Ziel fasste man Port Moresby auf Neuguinea ins Auge. Je länger dice japanische Flotte verborgen blieb, desto stärker richtete sich der Verdacht auf einen bevorstehenden Angriff auf die Flottenbasis in Pearl Harbor. Als nächstes Ziel erschien das Midway-Atoll als Ausgangsbasis für weitere Angriffe der Japaner plausibel. Die Japaner wiederum nahmen an, die U.s.a. seien bereits kriegsmüde.
Funkaufklärung [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ein wesentlicher Faktor im Vorfeld der Schlacht von Midway war die Entschlüsselung des japanischen JN-25-Marinekodebuchs und die vereinte Funkaufklärung amerikanischer, britischer, australischer und niederländischer Kräfte. Zu nennen sind die Stationen HYPO auf Hawaii und CAST auf den Philippinen, dice Gruppe Op‑20‑G in Washington, die britischen Stationen in Hongkong und Singapur, die Gruppe in Bletchley Park sowie niederländische Kräfte im ost-indischen Batavia. Ungenannt bleiben die Posten, dice das Abfangen und die Weiterleitung der Nachrichten übernahmen. In der Literatur wird betreffend der Midway-Codes oft die Arbeit von Joseph Rochefort betont, der 36-Stunden-Schichten schließlich im Bademantel durcharbeitete, während die maßgeblichen Ideen zur Positionsbestimmung von Midway von Jasper Holmes stammten.
Die The states-Funkaufklärung Op‑20‑Yard empfing einige Tage nach der Korallenmeerschlacht eine Nachricht, die an alle großen japanischen Flugzeugträger gerichtet war und einem Einsatzbefehl glich. Kurz danach erging ein weiterer Funkspruch an die Goshu Maru, in dem von einem Zielkürzel AF die Rede war. Den Amerikanern war bekannt, dass solche Kürzel für diverse Ziele im Pazifikraum benutzt wurden. So stand beispielsweise RZP für Port Moresby, R für Rabaul, PS für Saipan und AH für Oʻahu. Da einige der A-Kürzel Hawaii und umliegende Inseln bezeichneten, vermuteten einige Funkaufklärer Midway als AF.
Die amerikanischen Funker auf der Insel Corregidor in der Bucht von Manila hatten schon im März AF als Midway identifiziert, aber durch die japanische Besetzung der Philippinen bestand kein Kontakt mehr zu ihnen. Admiral Chester Westward. Nimitz entschied sich recht schnell für Midway und ließ am 18. Mai Admiral Ernest J. King, der zunächst noch an dice Aleuten als Angriffsziel dachte, über den geplanten japanischen Großangriff unterrichten.
Zur Absicherung ihrer Vermutung zum Funkkürzel AF bedienten sich die Amerikaner einer List. Über Seekabel wurde Midway angewiesen, einen Funkspruch im Klartext (unverschlüsselt) an das Oberkommando zu senden, in dem angegeben wurde, dass die Destillationsanlage für die Trinkwassergewinnung defekt sei und man sehr bald unter Wassermangel leiden werde. Das Oberkommando funkte anschließend auch im Klartext zurück, dass mit Wasserlieferungen Abhilfe geschaffen werde. Nun lag es an den Japanern, ob sie die Funksprüche abgehört hatten und wie sie darauf reagieren würden. Kurz danach sendete Tokio den täglichen Geheimdienstreport an alle Schiffe. Eine der Nachrichten lautete, dass auf AF das Wasser knapp werde. Damit war Midway eindeutig identifiziert, und Nimitz beorderte sofort alle Träger zurück nach Pearl Harbor.
Gegen Ende Mai gelang es den Amerikanern anhand von Funksprüchen der Japaner, auch den vorgesehenen Angriffstag zu identifizieren. Er war für den four. Juni vorgesehen. Am 28. Mai änderten die Japaner die Kodierung ihres Funkverkehrs, so dass vorläufig keine weiteren Meldungen mehr entschlüsselt werden konnten.
Verhinderung der japanischen Aufklärung [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im März fand dice japanische Functioning Yard statt. Bei dieser Operation waren zwei Flugboote vom Typ Kawanishi H8K1 von Kwajalein zu den Marshall-Inseln gestartet. Die Flugboote hatten dann über Oʻahu Bomben abgeworfen und waren zu den French Frigate Shoals geflogen. Dieses Atoll liegt genau zwischen Hawaii und Midway. Dort wurden die Flugboote von U-Booten aufgetankt. Die enormen Langstreckenleistungen der Flugboote bei diesen letztlich nutzlosen Angriffen beeindruckten das US-Militär, doch waren es nun andere Faktoren, die diese sehr leistungsfähigen Flugboote ins Visier der US-Strategen brachten. Die Usa-Marine vermutete zu Recht, dass dieses Spiel wiederholt würde, mit dem Ziel, dice amerikanische Flotte durch die Kawanishi-H8K-Flugboote aufzuklären. Deshalb wurde ein US-Flugboot bei dem Atoll platziert. Das United states of america-Flugboot machte auch prompt drei japanische U-Boot-Periskope aus. Vor den japanischen U-Booten war das US-Flugboot durch den Korallengürtel geschützt. Dice Japaner mussten and so auf die tatsächlich geplanten Aufklärungsflüge der H8K1-Flugboote verzichten und konnten sich somit kein Bild von der tatsächlichen Stärke der unterlegenen U.s.a.-Kräfte machen. Allerdings bewerteten die Japaner dies nicht als großen Verlust, da sie in jedem Fall die mehrfache Überlegenheit hatten, auch besaßen sie dice größere Erfahrung und ihre Besatzungen waren zudem besser ausgebildet und kampferprobt.
Flottenbewegung [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Japaner setzten den Trägerkampfverband Kidō Butai von Vizeadmiral Nagumo Chūichi mit vier Flugzeugträgern, dem Flaggschiff Akagi, der Kaga, der Hiryū und der Sōryū, in Richtung Midway in Marsch. Etliche hundert Meilen hinter diesen kamen dice Schlachtschiffe des Oberkommandierenden Admirals Yamamoto Isoroku. Aus südwestlicher Richtung näherte sich dice dritte japanische Welle unter Vizeadmiral Kondō Nobutake. Mit seinen Zerstörern und Kreuzern bildete er dice Invasionsflotte für Midway. Allerdings fehlten Yamamoto zwei seiner Flugzeugträger, die er dringend vor Midway gebraucht hätte: Der Träger Shōkaku war in der Schlacht im Korallenmeer schwer beschädigt worden, während die Zuikaku einen Großteil ihres Bordgeschwaders verloren hatte. Zwei weitere Träger (Jun'yō und Ryūjō) waren zu einem Ablenkungsangriff im Nordpazifik abgezogen worden, um den Angriff auf die strategisch wertlosen Aleuten zu unterstützen. And then konnte Yamamoto nur mit vier großen Trägern den Angriff auf Midway starten.
Die Yorktown bei Reparaturarbeiten im Trockendock in Pearl Harbor, 29. Mai 1942
Admiral Nimitz machte seine Flotte klar, bestehend aus den beiden Flugzeugträgern Enterprise (Capt. Murray) und Hornet (Capt. Mitscher) und wartete auf die Japaner. Die Yorktown (Capt. Buckmaster) state of war im Korallenmeer schwer beschädigt worden und lief am 27. Mai zur Instandsetzung in ein Trockendock in Pearl Harbor ein. Eine erste Begutachtung der Schäden an der Yorktown ergab, dass ein Zeitraum von drei Monaten zur Reparatur der Schäden nötig sein würde.
Da das Schiff jedoch dringend für dice Verteidigung Midways benötigt wurde, wurden dice Arbeiten an allen anderen in der Werft liegenden Schiffen vorübergehend eingestellt und das freigewordene Personal zur Yorktown geschickt; 2000 Werftarbeiter arbeiteten daraufhin ununterbrochen in Tag- und Nachtschichten. Zusätzlich wurden dice Arbeitsprozesse drastisch vereinfacht. So wurden zerschossene Stahlplatten nicht durch neue ersetzt, sondern nur die verbogenen Teile mit Schneidbrennern herausgetrennt und die Löcher mit auf der Werft vorgefundenem Stahl „überplattet". Am 29. Mai um 9 Uhr, nur zwei Tage später und nicht nach den geschätzten drei Monaten, state of war dice Yorktown wieder einsatzfähig. Sie lief, jetzt als Flaggschiff von Admiral Frank J. Fletcher, dem Befehlshaber der Task Forcefulness 17, hinter den zwei vorauslaufenden Trägern her. Zusätzlich wurde die Luft- und Landverteidigung von Midway erheblich aufgerüstet.
Aufklärungsflüge und erster Kontakt [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sichtung der japanischen Minensucher (Diorama)
Um dem Angriff erfolgreich begegnen zu können, sandte Nimitz dice Kampfgruppen TF-16 (KAdm. Spruance, Enterprise und Hornet) und TF-17 (KAdm. Fletcher, Yorktown) in eine Position 300 Meilen nordöstlich von Midway. Dazu kamen als Fernaufklärer Flugboote vom Typ PBY-5/-5A „Catalina", dice in einem Radius von 600 Seemeilen um Midway herum aufklärten.
Auch am Morgen des three. Juni waren die amerikanischen Fernaufklärer wieder in der Luft. Dice erste Sichtung erfolgte gegen 9:00 Uhr, als etwa 470 Meilen westsüdwestlich vor Midway zwei japanische Minensuchboote entdeckt wurden. Eine halbe Stunde später machte ein PBY-Flugboot in einer Entfernung von rund 700 Meilen die japanische Transportflotte aus, die in Richtung Osten lief. Später am Tag bombardierten amerikanische B-17 den Konvoi, richteten aber keinen Schaden an. Am Nachmittag hoben von Midway vier PBY ab, um in der Nacht dice japanische Transportflotte anzugreifen. In den ersten Stunden des 4. Juni konnte der Tanker Akebono Maru mit einem Torpedo getroffen werden. Er wurde aber nur leicht beschädigt und fuhr mit der Flotte weiter.
Dice Schlacht am 4. Juni 1942 [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Angriff [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eine Vindicator startet von Midway zum Angriff auf die japanische Flotte
Kurz nach 05:30 Uhr meldete eine Aufklärungsmaschine die Sichtung der japanischen Trägerflotte 320 Kilometer (knapp 200 Meilen) nordwestlich von Midway. Einige Minuten später konnte eine andere Maschine diese Nachricht bestätigen und zusätzlich melden, dass die Japaner mehr als 100 Kampfflugzeuge und Bomber von ihren Flugzeugträgern in Richtung Midway gestartet hatten. Sofort wurden auf dem Atoll alle Vorbereitungen zur Verteidigung der Insel getroffen. Die amerikanischen Flugzeuge auf Midway wurden gestartet. Dice Flottenverbände TF-16 und TF-17 hatten die Meldungen ebenfalls vernommen. Diese sprachen jedoch nur von zwei – statt der erwarteten vier – Flugzeugträgern.
Folgende Verbände flogen von Midway gegen dice japanische Flotte:
- VMSB-241 (Major Lofton R. Henderson) mit xvi SBD-2 „Dauntless" (Sturzkampfbomber)
- VMSB-241 (Major Benjamin W. Norris) mit 11 SB2U-3 „Vindicator" (Sturzkampfbomber)
- VT-8 Det. (Lt. Langdon 1000. Fiberling) mit 6 TBF-1 „Avenger" (Torpedobomber)
- 69th Bombardment Squadron/third BG(Chiliad) (Capt. William F. Collins) mit 4 B-26B „Marauder" – mittlere Bomber der USAAF, die jeweils einen Torpedo trugen
- 431st Bombardment Squadron (LtCol. Walter C. Sweeney) mit 14 B-17E „Flight Fortress" – schwere Bomber der USAAF, dice zum Angriff gegen die Invasionsflotte gestartet waren und umdirigiert wurden
Eastern Island im Bombenhagel
Die Jagdstaffel VMF-221 (Maj. Floyd B. Parks) mit 20 F2A-3 „Buffalo" und 5 F4F-3 „Mutiny" wurde nicht zum Schutz der Bomber, sondern zum Schutz Midways eingesetzt und fing die japanische Formation um 6:15 Uhr ab. Die japanischen Mitsubishi-A6M-Zero-Jäger, welche die Bomber begleiteten, fügten den amerikanischen Jagdverbänden erhebliche Verluste zu. 17 Jäger der US Navy wurden abgeschossen, nur zwei Maschinen waren nach der Landung noch flugtauglich. Ein Pilot bemerkte bitter in Bezug auf dice ungünstige Ausgangslage des überstandenen Luftkampfes: „Jeder Kommandeur muss sich bewusst sein, dass, wenn er seine Piloten in einer F2A-three aufsteigen lässt, diese verloren sind, bevor sie den Boden verlassen haben."[4]
Um 6:thirty Uhr erreichte die japanische Kampfgruppe Midway und bombardierte twenty Minuten lang beide Inseln. Auf Eastern Island wurden Ziele getroffen, aber die Starting time- und Landebahnen blieben fast unbeschädigt. Auf Sand Isle wurden Öltanks, der Wasserflugzeughangar und andere Gebäude zerstört. Der kommandierende japanische Pilot Kaigun-Shōi[v] [6] Joichi Tomonaga meldete wegen der geringen Schäden, dass eine zweite Welle nötig sei, um die amerikanische Verteidigung entscheidend zu schwächen. Admiral Nagumo hatte die Hälfte seiner Flugzeuge für einen Angriff gegen die US-Trägerflotte an Deck, falls diese wider Erwarten auftauchen sollte. Da sie bisher nicht entdeckt worden war, ordnete er die Umrüstung der Bomber von See- auf Landzielbomben und von Torpedos auf Bomben an.
Der Träger Soryu führt während eines Angriffs von B-17E Flying Fortress ein Ausweichmanöver durch
Während sich die japanischen Maschinen auf dem Rückweg zu ihren Trägern befanden, griffen die amerikanischen Bomber aus Midway die feindlichen Schiffe an. Ohne Jagdschutz und mit vielen unerfahrenen Piloten waren dice Verluste der Amerikaner hoch, ohne dass sie auch nur einen Treffer erzielen konnten. Als erstes griffen die sechs von Midway gestarteten landgestützten TBF-Avenger-Torpedobomber an. Fünf von sechs wurden, beim ersten Kampfeinsatz dieses Flugzeugtyps überhaupt, abgeschossen. Ihnen folgten vier B-26 – gleichfalls von Midway kommend –, die Torpedos abwarfen. Zwei B-26 wurden abgeschossen.
Zur selben Zeit sichtete ein japanisches Aufklärungsflugzeug dice amerikanische Flotte, ohne zunächst die Träger zu entdecken. Vizeadmiral Nagumo ließ sofort die Umrüstung der Bombenflugzeuge stoppen.[7]
Es folgten 16 SBD-Sturzkampfbomber, die nichts trafen, aber acht SBD gingen verloren. Für dice meisten amerikanischen Piloten war dies der erste Kriegseinsatz. Sie hatten nur eine überstürzte Ausbildung erhalten. Es folgte ein Angriff von 15 B-17-Bombern aus 4000 m Höhe, die nichts trafen. Nun erreichten die elf „Vindicator" aus Midway dice Schiffe und griffen sie erfolglos mit Bomben an. Sie verloren drei Maschinen.
Wendepunkt [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die TBD der Enterprise vor dem Get-go; 12 von fourteen Maschinen gingen verloren
Um 7:00 Uhr starteten die Träger Hornet und Enterprise ihre Trägergeschwader. Von der Enterprise startete die Staffel VT-6 mit fourteen Torpedobombern (TBD-ane „Devastator"), VB-6 und VS-6 mit 34 Sturzbombern (SBD „Dauntless") und VF-vi mit zehn Jägern (F4F-four „Wildcat"), um die japanischen Träger anzugreifen. Von der Hornet startete VT-8 mit 15 TBD-1, VB-8 und VS-8 mit 34 SBD-iii und VF-viii mit zehn F4F-iv. Bald darauf, beginnend um eight:38 Uhr, wurden auch die Flugzeuge der Yorktown gestartet, die zuerst zurückgehalten wurden, falls die beiden anderen japanischen Träger noch auftauchten. Von dort startete VT-three mit zwölf TBD-ane, VB-three mit 17 SBD-3 und VF-3 mit sechs F4F-4. Insgesamt wurde der Angriff von 84 SBD-3, 41 TBD-1 und 26 F4F-four geflogen.
Unklarheit herrschte an Bord der amerikanischen Träger über den Kurs, den dice Flugzeuge nehmen sollten. Für dice 59 Flugzeuge der Hornet befahl Cmdr. Stanhope Ring einen nördlicheren Kurs. Doch dice Staffeln VB-8, VS-8 und VF-eight konnten keine Japaner entdecken. Lediglich die 15 Torpedobomber (TBD) unter Lt.Cmdr. John Waldron, der einen südlicheren Kurs befohlen hatte, waren erfolgreich. Sie fanden dice Japaner als Erste und wurden vollständig vernichtet. Kurz darauf trafen auch die Torpedobomberstaffel der Enterprise ein, von den fourteen Torpedobombern gingen zehn verloren. Die zwölf Torpedobomber der Yorktown flogen ihre Angriffe im Verband mit den anderen Staffeln an, doch auch diese Staffel verlor zehn von zwölf TBDs. Gleichzeitig hatten diese verlustreichen Angriffe aber zur Folge, dass der japanische Jägerschirm auf niedrige Höhe gezogen wurde und die kurz darauf eintreffenden Sturzkampfbomber freie Bahn hatten.
Die Bomber der Enterprise unter Lt.Cmdr. Wade McClusky hätten ebenfalls beinahe den Feind verfehlt. Als am Abfangpunkt nur leere Run across zu sehen war, nahm McClusky an, dass dice Japaner nur nach Norden abgedreht haben konnten – und nicht nach Süden, wie Band angenommen hatte. Daher entschloss er sich, ebenfalls in diese Richtung zu fliegen. KAdm Spruance sah wegen dieser Entscheidung in McClusky „den herausragenden Helden der Schlacht von Midway", dessen Vorgehen „das Schicksal der amerikanischen Trägerverbände und der Streitkräfte auf Midway entschied". Gegen 10 Uhr sah McClusky unter sich den Zerstörer Arashi, der dice Jagd auf das amerikanische U-Boot Nautilus aufgegeben hatte und zu Nagumos Kampfverband zurückkehrte. McClusky entschloss sich, dem Zerstörer zu folgen, und erblickte kurze Zeit später den japanischen Trägerverband. Die später gestarteten Staffeln der Yorktown hatten den Kurs der Japaner richtig eingeschätzt und trafen deshalb durch Zufall gleichzeitig mit McCluskys Staffeln ein.
Eine beschädigte Douglas SBD-3 Brave ist nach dem Angriff auf den Träger Kaga auf der Yorktown gelandet
Da dice japanischen Jagdflugzeuge die Torpedobomber der Yorktown bekämpften und dazu den Jagdschutz auf eine geringe Höhe heruntergezogen hatten, konnten die SBD-Sturzbomber der Enterprise und der Yorktown gegen 10:twenty Uhr aus großer Höhe unbemerkt angreifen. Nachdem zuvor in sieben unkoordinierten Angriffen kein einziger Treffer erzielt worden state of war, gelang es binnen sechs Minuten, drei der vier japanischen Flugzeugträger schwer zu treffen. Die Akagi, die Kaga und die Sōryū fielen völlig aus und konnten sich nicht mehr an der weiteren Schlacht beteiligen. Dice Sōryū und die Kaga sanken in den Folgestunden, die Akagi war schwer beschädigt und wurde brennend aufgegeben. Japanische Zerstörer versenkten sie im Morgengrauen des folgenden Tages mit Torpedos, damit das ehemalige Flaggschiff nicht in Feindeshand fiel.
Dice Yorktown kurz nach der ersten Bomber-Attacke
Der letzte große japanische Flugzeugträger war die Hiryū. Im Bestreben, den Torpedoflugzeugen auszuweichen, hatte sie sich weit vom übrigen Verband entfernt und wurde daher von den SBDs nicht entdeckt. Von ihr aus startete gegen eleven:00 Uhr eine Kampfgruppe von xviii Sturzkampfbombern mit sechs Begleitmaschinen und etwa eineinhalb Stunden darauf eine zweite Gruppe, bestehend aus zehn Torpedobombern und sechs Kampfflugzeugen. Ziel war der Träger Yorktown. Gegen Mittag trafen die Bomber die Yorktown, und die Beschädigung der Kesselanlagen zwang das Schiff vorübergehend zum Anhalten. Dice Japaner meldeten, dass sie den Träger als qualmendes und bewegungsloses Wrack zurückließen. Es gelang den Amerikanern jedoch, die Feuer zu löschen und die Maschinenanlage zumindest teilweise wieder in Betrieb zu nehmen. Das Flugdeck konnte ebenfalls wieder klargemacht werden. Um xiv:45 Uhr stießen die japanischen Torpedobomber zufällig erneut auf die Yorktown. Da das Schiff Fahrt machte, nicht brannte und einen intakten Eindruck bot, hielten sie es für den zweiten in der Region vermuteten US-Träger und erzielten zwei Torpedotreffer mittschiffs, welche die Yorktown zwar erneut manövrierunfähig und zu einem brennenden treibenden Wrack machten, aber immer noch nicht tödlich trafen. Es kehrten genug japanische Kampfflugzeuge zur Hiryū zurück, um eine dritte Angriffswelle vorbereiten zu können. Dice Yorktown konnte ihre eigenen Maschinen jedoch in dice Luft bringen und nach der Hiryū suchen lassen. Sie fanden diese am Nachmittag.
Als Hiobsbotschaft für die Japaner meldete nun auch noch ein japanischer Aufklärer den Verband der beiden Flugzeugträger Hornet und Enterprise. Beim Umkreisen machte der Beobachter aber einen Fehler und meldete einen Verband von vier Flugzeugträgern.
Gegen 17:00 Uhr starteten SBD-Sturzbomber von der Enterprise, wobei zehn Bomber von der Yorktown kamen. Sie trafen die Hiryū trotz Jagdschutz mit vier Bomben, die das vordere Flugdeck zerstörten und den Flugzeugträger in Make setzten. Bis Mitternacht arbeitete der Antrieb der Hiryū noch, dann stoppte das Feuer die Maschinen. Die Besatzung verließ das Schiff, und japanische Zerstörer erhielten den Befehl, das ausgebrannte Wrack mit Torpedos zu versenken, damit es nicht den Amerikanern in die Hände fiel. Früh am Morgen des v. Juni fand ein Suchflugzeug des kleinen Trägers Hōshō das scheinbar verlassene Schiff und stellte fest, dass noch Überlebende an Bord waren. Der Zerstörer Tanikaze fuhr zur Position der Hiryū, fand aber niemanden. Er wurde später am Tag von mehr als 50 amerikanischen Flugzeugen attackiert, konnte aber mit erfolgreichen Ausweichmanövern entkommen und dabei noch eine SBD abschießen.
In der Nacht fuhr der japanische Verband aus Schlachtschiffen noch mit Höchstgeschwindigkeit nach Midway, um den Stützpunkt zu zerstören. Der Angriff wurde aber abgebrochen, da human being die Kampfkraft der Flugzeuge von vier angenommenen Flugzeugträgern und Midway als zu gefährlich ansah, zumal man selber keinen Jagdschutz mehr hatte.
Am five. Juni um 02:55 Uhr befahl Yamamoto schließlich den Abbruch der Schlacht und den Rückzug der gesamten Flotte nach Westen.
Nachspiel [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Yorktown und Hammann werden torpediert (Diorama)
Die Yorktown wurde am vi. Juni vom japanischen U-Boot I-168 torpediert und schwer getroffen. Dice Amerikaner lagen zu diesem Zeitpunkt mit dem Zerstörer Hammann längsseits, um Reparaturarbeiten auszuführen. Auch er erhielt einen Treffer und sank innerhalb von Minuten. Die Yorktown sank am nächsten Morgen.
Bis zum 7. Juni bombardierten amerikanische Flugzeuge immer wieder einzelne Schiffe der japanischen Flotte. Bei diesen Angriffen wurde der Schwere Kreuzer Mikuma versenkt. Die Trout, ein amerikanisches U-Boot, entdeckte am 9. Juni noch zwei Überlebende.
Der sinkende Schwere Kreuzer Mikuma
Am fourteen. Juni sichtete ein Aufklärer hunderte von Meilen westlich von Midway ein kleines Boot. Diese Sichtung wurde am 19. Juni wiederholt und dice Ballard fuhr in das Gebiet. Dort fand sie die 35 Überlebenden der Hiryū, die bereits am Morgen des five. Juni von den Japanern noch an Bord gesehen worden waren. Kurz bevor das Schiff gesunken war, hatten sie ein Boot gefunden und trieben seitdem im Meer.
Bedeutung der Schlacht [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dice Japaner verloren bei Midway vier ihrer insgesamt sechs großen Flugzeugträger und viele ihrer ausgebildeten Piloten. Ihre Verluste an Flugzeugbesatzungen wogen gegenüber denen der Amerikaner besonders schwer, weil sich darunter viel Ausbildungspersonal befand, das für die Fronteinsätze aus den Fliegerschulen abberufen worden state of war. Die Japaner hatten in der Folge größere Schwierigkeiten bei der Pilotenausbildung als die Amerikaner.
Dadurch wurde die Schlacht um Midway der Wendepunkt im Pazifikkrieg. Vor Midway hatten die Japaner dice Initiative. Aufgrund ihrer Überlegenheit bestimmten sie, wo und wann gekämpft wurde, während dice Alliierten für größere eigene Operationen zu schwach waren und nur auf den nächsten japanischen Angriff warten konnten. Durch die schweren Verluste an Trägern und Piloten änderte sich dies, nun waren beide Seiten in etwa gleich stark. Japanische Operationen nach Midway waren allesamt letztendlich vergebliche Versuche, die bei Midway verlorene Initiative zurückzugewinnen. Zwei Monate nach der Schlacht begannen die Alliierten mit der Landung auf Guadalcanal ihre erste Offensive. Danach versuchte die japanische Marine bis zur japanischen Kapitulation 1945 lediglich die Vorstöße der zunehmend stärker werdenden Alliierten zu kontern, die allerdings dem japanischen Kernland immer näher kamen.
Trotzdem state of war die Schlacht um Midway nicht die Entscheidungsschlacht, als die sie often angesehen wird. Zwar schwächte sie dice japanische Flotte gewaltig und stellte das Gleichgewicht der Kräfte im Pazifik wieder her, doch dies war schon von Beginn des Krieges an unausweichlich. „Bekomme ich Befehl, ohne Rücksicht auf dice Konsequenzen Krieg zu führen, so werde ich sechs Monate oder ein Jahr lang wild um mich schlagen. Sollte der Krieg aber ein zweites oder drittes Jahr dauern, sehe ich äußerst schwarz!" hatte Admiral Yamamoto vor dem Krieg die Lage Japans in Kenntnis der gewaltigen industriellen Überlegenheit der USA eingeschätzt.[1]
In den USA war zu dieser Zeit schon das weltweit größte militärische Schiffbauprogramm aller Zeiten angelaufen. Die Produktion von Kriegsschiffen lief auf Hochtouren. Auch eine vollständige Niederlage der United states of america mit dem Verlust aller bei Midway eingesetzten Träger ohne japanische Verluste wäre für Nippon nur ein kurzfristiger, temporärer Erfolg gewesen. Schon Mitte 1943 überstieg die Anzahl der bis dahin vom Stapel gelaufenen und einsatzfähigen neuen Flugzeugträger inklusive ihrer Kampfflugzeuge die Produktion der Träger der Japaner. Bis zum Ende des Krieges state of war das Übergewicht der USA erdrückend, selbst wenn die Japaner bis dahin keinen weiteren Träger verloren hätten. Der amerikanische Sieg bei Midway beschleunigte dies und erlaubte es den USA, früher als erwartet gemäß der „Frg showtime"-Strategie („Frg zuerst") in großer Stärke auf dem europäischen Kriegsschauplatz eingreifen zu können.
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Vergleich der historischen Trägerverluste mit einem theoretischen Sieg der Japaner bei Midway
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Flugzeugträger und Flugzeuge von Mitte 1942 bis Mitte 1946
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Diagramm zur vorstehenden Tabelle (Japan rot, USA blau)
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An der Schlacht beteiligte Flugzeugtypen in der Gegenüberstellung
Beteiligte Schiffe [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Folgende Schiffe waren an der Schlacht um Midway beteiligt. Dice meisten jedoch ohne Kampfhandlungen.
| Typ | Proper name | Nennenswerte Besatzungsmitglieder | Status | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Flugzeugträger | Akagi | Nagumo Chūichi Kapitän: Aoki Taijiro Fuchida Mitsuo
| versenkt | ||||||||||||||||||||
| Flugzeugträger | Kaga | Kapitän: Okada Jisaku †
| versenkt | ||||||||||||||||||||
| Flugzeugträger | Hiryū | Kapitän: Yamaguchi Tamon †
| versenkt | ||||||||||||||||||||
| Flugzeugträger | Sōryū | Kapitän: Yanagimoto Ryusaku †
| versenkt | ||||||||||||||||||||
| Leichter Flugzeugträger | Zuihō | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Flugzeugträger | Hōshō | ||||||||||||||||||||||
| Seeflugzeugträger | Chitose | ||||||||||||||||||||||
| Seeflugzeugträger | Chiyoda | ||||||||||||||||||||||
| Seeflugzeugträger | Nisshin | ||||||||||||||||||||||
| Seeflugzeugtender | Kamikawa Maru | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Fusō | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Haruna | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Hiei | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Hyūga | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Ise | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Kirishima | Kapitän: Iwabuchi Sanji | |||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Kongō | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Mutsu | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Nagato | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Yamashiro | ||||||||||||||||||||||
| Schlachtschiff | Yamato | Isoroku Yamamoto (Oberbefehlshaber) | |||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Atago | Kapitän: Ijūin Matsuji | |||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Chikuma | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Chōkai | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Haguro | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Kumano | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Mikuma | versenkt | |||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Mogami | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Myōkō | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Suzuya | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Tone | Abe Hiroaki | |||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Jintsū | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Kitakami | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Nagara | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Ōi | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Sendai | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | Yura | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Akigumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Amagiri | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Amatsukaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Arare | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Arashi | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Arashio | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Asagiri | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Asashio | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Asagumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Ayanami | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Fubuki | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hagikaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Kuroshio | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Kazagumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Kasumi | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Kagerō | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Isonami | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Isokaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hayashio | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hatsuyuki | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hatsukaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Harusame | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hamakaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Maikaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Makigumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Minegumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Mikazuki | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Murakumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Murasame | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Natsugumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Nowaki | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Oyashio | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Samidare | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Shikinami | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Yūkaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Yūgumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Yūgiri | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Yūdachi | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Uranami | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Urakaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Tokitsukaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Tanikaze | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Shirayuki | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Shirakumo | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Shiranui | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Yukikaze | ||||||||||||||||||||||
| U-Kick | I-ix | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | I-xv | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | I-17 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-nineteen | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-26 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-121 | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | I-122 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-123 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-156 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-157 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-158 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-159 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-162 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-164 | ||||||||||||||||||||||
| U-Kick | I-165 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-166 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-168 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-169 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-171 | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | I-174 | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | I-175 | ||||||||||||||||||||||
| AO | Akebono | ||||||||||||||||||||||
| AO | Genyo | ||||||||||||||||||||||
| AO | Kenyo | ||||||||||||||||||||||
| AO | Kukoyu | ||||||||||||||||||||||
| AO | Kyokuto | ||||||||||||||||||||||
| AO | Naruto | ||||||||||||||||||||||
| AO | Nichiei | ||||||||||||||||||||||
| AO | Nihon | ||||||||||||||||||||||
| AO | San Clemente | ||||||||||||||||||||||
| AO | Sata | ||||||||||||||||||||||
| AO | Shinkoku | ||||||||||||||||||||||
| AO | Toa | ||||||||||||||||||||||
| AO | Toei | ||||||||||||||||||||||
| AO | Tōhō | ||||||||||||||||||||||
| AO | Tsurumi | ||||||||||||||||||||||
| PT | Shimakaze | ||||||||||||||||||||||
| PT | Nadakaze | ||||||||||||||||||||||
| PT | Susuki | ||||||||||||||||||||||
| PT | Tsuta | ||||||||||||||||||||||
| Eisbrecher | Sōya | ||||||||||||||||||||||
| Reparaturschiff | Akashi | ||||||||||||||||||||||
| Minenleger | Magane Maru | ||||||||||||||||||||||
| Truppentransporter | xviii | ||||||||||||||||||||||
| U-Jagd-Boot | 3 | ||||||||||||||||||||||
| Minenabwehrfahrzeug | 7 | ||||||||||||||||||||||
| Hilfskreuzer | 2 |
| Typ | Name | Nennenswerte Besatzungsmitglieder | Status | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Flugzeugträger | USS Enterprise | Raymond A. Spruance (Oberbefehlshaber) Kapitän: George D. Murray
| |||||||||||||||||||||
| Flugzeugträger | USS Yorktown | Frank Jack Fletcher Kapitän: Elliott Buckmaster
| versenkt | ||||||||||||||||||||
| Flugzeugträger | USS Hornet | Kapitän: Marc Andrew Mitscher
| |||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Astoria | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Minneapolis | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | New Orleans | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | Northampton | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | USS Pensacola | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | USS Portland | ||||||||||||||||||||||
| Schwerer Kreuzer | USS Vincennes | ||||||||||||||||||||||
| Leichter Kreuzer | USS Atlanta | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Aylwin | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Anderson | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Balch | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Benham | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Bluish | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Clark | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Conyngham | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Dewey | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Ellet | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Gwin | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hammann | versenkt | |||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Hughes | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Maury | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Monaghan | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Monssen | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Morris | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Phelps | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Russel | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Ralph Talbot | ||||||||||||||||||||||
| Zerstörer | Worden | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | Cachalot | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Cuttlefish | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Dolphin | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Finback | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Flying Fish | ||||||||||||||||||||||
| U-Kick | Gato | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Grayling | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Grenadier | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Grouper | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Growler | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Gudgeon | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Narwhal | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Nautilus | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Expressway | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | Plunger | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | Tambor | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Tarpon | ||||||||||||||||||||||
| U-Kicking | Trigger | ||||||||||||||||||||||
| U-Boot | Trout | ||||||||||||||||||||||
| AO | USS Cimarron | ||||||||||||||||||||||
| AO | USS Guadalupeon | ||||||||||||||||||||||
| AO | USS Platte | ||||||||||||||||||||||
| AO | USS Kaloli | ||||||||||||||||||||||
| PT | 16 PT-Schnellboote | ||||||||||||||||||||||
| Schlepper | USS Vireo | ||||||||||||||||||||||
| AVD | USS Thornton | ||||||||||||||||||||||
| AVD | USS Ballard |
Literatur [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Robert D. Ballard: Rückkehr nach Midway. Die Suche nach den versunkenen Schiffen der größten Schlacht im Pazifik. Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-550-08302-five.
- Robert J. Cressmann (Hrsg.): A Glorious Folio in Our History. The Boxing of Midway, 4–6 June 1942. Pictoral Histories Publishing, Missoula/Montana 1990, ISBN 0-929521-40-iv.
- Fuchida Mitsuo, Masatake Okumiya: Midway: The Battle That Doomed Japan, the Japanese Navy'south Story. Bluejacket Books, 2001, ISBN 1-55750-428-8.
- dies.: Midway – Die entscheidendste Seeschlacht der Weltgeschichte. Stalling, Oldenburg 1956.
- Mark Healy: Midway, 1942 (Campaign). Osprey Publishing, 1998, ISBN 1-85532-335-4.
- Daniel 5. Hernandez (mit Lt.CDR Richard H. Best, USN Ret.): SBD-3 Brave and the Battle of Midway. Aeronaval Publ., Valencia 2004. ISBN 84-932963-0-9.
- Walter Lord: Midway. The Incredible Battle. Wordsworth, 2000, ISBN 1-84022-236-0.
- ders.: Incredible Victory. 1967; dt. v. Helmut Degner: Die Schlacht um Midway. Scherz, 1977, ISBN 3-502-18417-8; Lübbe, Bergisch Gladbach 1979, ISBN 3-404-01009-four; Naumann & Göbel, Köln o. J. (ca. 1985) (sämtlich Neubearb. von ders., Schickt sie auf den Grund des Meeres.)
- John B. Lundstrom: Black Shoe Carrier Admiral. Frank Jack Fletcher at Coral Seas, Midway & Guadalcanal. Naval Institute, Annapolis (Maryland) 2006, ISBN 1-59114-475-2.
- Samuel Elliot Morison: Coral Sea, Midway and Submarine Actions: May 1942-August 1942. (History of United States Naval Operations in World State of war Two, Volume iv). Reprint, Castle Books, 2001, ISBN 0-7858-1305-v.
- Elmar B. Potter, Chester Westward. Nimitz, Jürgen Rohwer: Seemacht. Eine Seekriegsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Pawlak, Herrsching 1982, ISBN 3-88199-082-8.
- Gordon W. Prange: Phenomenon at Midway. Penguin, Harmondsworth 1982, ISBN 0-14-006814-7.
- Jonathan Parshall, Anthony Tully: Shattered Sword. The untold story of the Boxing of Midway. Potomac, Dulles (Virginia) 2005, ISBN ane-57488-923-0.
- Earle Rice: The Boxing of Midway (Battles of World State of war II). Lucent, 1995, ISBN 1-56006-415-3.
- Oliver Warner: Große Seeschlachten. Ariel, Frankfurt 1963.
- Harry Thürk: Midway. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1991, ISBN 3-327-01211-3.
Mediale Rezeption [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Dokumentation [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Schlacht um Midway: Während der Schlacht gefilmter Propagandafilm der United states of america Navy des Regisseurs John Ford, USA 1942, 2003 auf DVD veröffentlicht.[8]
Spielfilme [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Sturm über dem Pazifik, U.s.a.-amerikanischer Kriegsfilm von Delmer Daves von 1949, der die Entwicklung der Usa-Flugzeugträger zum Thema hat.
- Schlacht um Midway, Spielfilm von 1976, Regie: Jack Smight, Darsteller: Charlton Heston, Henry Fonda, James Coburn, Glenn Ford, Hal Holbrook, Toshirō Mifune, Robert Mitchum, Robert Wagner u. v. a., Musik: John Williams, 2003 auf DVD veröffentlicht.
- War and Remembrance, Tv-Miniserie von 1988; Regie: Dan Curtis, Darsteller: Robert Mitchum, Jane Seymour, Hart Bochner, Sharon Stone, Robert Morley. 12 Teile, 1620 min. Teil three lid dice Schlacht um Midway zum Thema. Nach dem gleichnamigen Roman von Herman Wouk.
- Midway – Für die Freiheit, U.s.a.-amerikanischer Spielfilm von 2019, Regie: Roland Emmerich, Darsteller: Luke Evans, Woody Harrelson, Patrick Wilson, Mandy Moore u. a. Musik: Harald Kloser, Thomas Wanker.
Siehe auch [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Liste japanischer Operationen während des Zweiten Weltkriegs
Literatur [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- South. Noma (Hrsg.): Midway, Battle of. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN iv-06-205938-X, S. 958.
Weblinks [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Umfangreiche Schlachtbeschreibung auf ibiblio.org (englisch)
- The ONI Review – Der Bericht des japanischen Admirals Nagumo über dice Schlacht (englisch)
- Der CinCPac-Bericht von Admiral Chester A. Nimitz an Admiral Ernest J. Rex (englisch)
- Kurzbeschreibung mit sehr umfangreichem Kartenmaterial auf ibiblio.org (englisch)
- Boxing of Midway, iv-7 June 1942 Overview and Special Image Selection. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 4. Januar 2015 ; abgerufen am 29. August 2017 (englisch).
Einzelnachweise [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ a b c d Walter Lord: Midway: The Incredible Battle. Wordsworth Editions Ltd., 2000, ISBN 1-84022-236-0.
- ↑ a b c Christopher Chant: The Encyclopedia of Codenames of World War 2. Performance MI. Verlag Routledge Kegan & Paul, 1987, ISBN 978-0-7102-0718-0 (englisch, codenames.info [abgerufen am 7. Juli 2021]).
- ↑ Christopher Chant: The Encyclopedia of Codenames of Globe War II – Operation FS. Verlag Routledge Kegan & Paul, 1987, ISBN 978-0-7102-0718-0 (englisch, codenames.info [abgerufen am 7. Juli 2021]).
- ↑ Bericht von Helm P.R. White. (PDF; one,3 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 6. Juni 1942 ; abgerufen am 28. August 2017.
- ↑ Der jap. Rang Shōi entspricht dem deutschen Dienstgrad Leutnant zur Encounter. Der Vorsatz Kaigun- zeigt an, dass es sich um einen Marinedienstgrad handelt.
- ↑ Joachim Wätzig: Die japanische Flotte – Von 1868 bis heute. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1996, ISBN 3-89488-104-half dozen, Southward. 183.
- ↑ 1942 Juni. In: wlb-stuttgart.de. Abgerufen am 17. Mai 2022.
- ↑ Boxing of Midway, Public-Domain-Download bei annal.org.
Source: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Midway
Posted by: fedlerguith1957.blogspot.com

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